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TMC Bryceforum

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Sphärenbilder in Bryce mit der 360 Grad
Technik erstellt
Durch Verwendung der Panoramafunktionen in Bryce können solche
"spährischen Projektionen" hergestellt werden, welche zumeist
nicht gegenständlich sind und bekannte Objekte zu fraktalen Mustern verzerren.
Fast jedes Bild dieser Kategorie wird durch eine Sinusfunktion im Renderer gebildet,
die sich häufig im Bild selbst auch strukturell abzeichnet. Diese "Spährenbilder"
entfalten ihre Wirkung meist erst in der großen Originalform!
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Verkettungen (Sphärenbild #20)
Eine in sich geschlossene Kettenstruktur, deren Glieder sich selbst immer
wieder reflektieren. Die Szene wurde anschließend noch über
die Wölbungen einiger Kugeloberföächen reflektiert, was
zu einer noch höheren Replikationsrate führt. So entstand ein
pseudofraktales Muster auf den Kugeln.
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Kugelreflekton (Sphärenbild #21)
128(!) radialsymmetrisch angeordnete quadratische Strahler beleuchten
den Raum über einer metallischen Kugelsphäre, welche selbst
wieder über eine Spiegelfläche reflektiert wird. So entsteht
ein durch Reflexe umsäumter räumlicher Eindruck.
Die Szene wurde in 7 Stunden auf einem K7-Duron/800 gerendert.
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Gitterblasen (Sphärenbild #22)
Kugeln mit einer Gitteroberfläche reflektieren sich gegenseitig
in einem blauen Anstrich. Ein einfaches Spährenbild - gut geeignet
für Windows Hintergründe!
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Rotes Seidentuch (Sphärenbild # 23)
Eine etwas chaotische Oberfläche innerhalb eines Gitterformobjekts,
eine Lichtquelle, eine passende Textur und ca. 2,3 Milliarden Rechenoperationen
- fertig ist der "Satain-Effekt". Und in der Mitte ist das "Tuch"
sogar etwas zerknüllt...
(Ideal auch als Hintergrundbild geeignet!)
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Raumverzerrung (Sphärenbild #24)
Multireflexionsbild mit verschiedenen Lichtquellen in Blau und Rot. Die
sphärische Projektion, die verschiedenen Lichtquellen und die Reflektionen
zusammen, machen aus einem einfachen Grundkörper eine fazinierende
Welt voller Lichtfraktale. Auch diese Grafik enthält nur ein einziges
Bryceobjekt: Einen glatten Torus!
Die Multireflexionseigenschaften der Grafik fordern auch
hier ihren Tribut: 5 Stunden Renderzeit auf einem Athlon-800!
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Plastizität (Sphärenbild # 25)
Drei senkrecht aufeinander stehende Toren, welche die 360 Grad-Welt um
sich herum reflektieren. Die Kombination aus Reflexen, Himmel und verschwommenen
Reliefspiegelungen wirkt in ihrer Originalfröße erst richtig..!
Renderzeit auf einem AMD-Thunderbird-1200 Mhz: 72 Minuten!
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Metallic (Sphärenbild #26)
512 viereckige Spiegel, die in einer hügelförmigen
Verzerrung angeordnet wurden, reflektieren ein weißes Licht auf
ihrer silbrig glänzenden Oberfläche. Die Reflexionen und Leuchterscheinungen
sind beim Rendern in Bryce entstanden und sind kein nachträglich
bearbeiteter Lensflare Effekt!
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Golden Reflections (Sphärenbilder #26 und #27)
Zwei Sammlungen radialsymmetrisch und konzentrisch angeordneter Toren,
welche von einer goldenen Kugelsphäre ummantelt werden. Beide Grafiken
besitzen eine Große Anzahl Objekte und benötigten auf einem
1200 Mhz. Thunderbird etwa 5 Stunden Rechenzeit.
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Materie Transfer (Sphärenbild #28)
Aus den "Augen" zweier Welten werden Energieteilchen übertragen,
die sich zu einem leuchtenden Band verdichtet haben. Auch dies ist ein
recht komplexes Sphärenblid, das etwa 4 Stunden Rechenzeit auf einem
K7-1200 Mhz erforderte
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Gelbe Rosen aus Wasserfarben (Sphärenbild # 29)
Goldmetalloberflächen dieses Bild, welches als Multireflixionsgrafik
angelegt wurde. Es entsteht der zufällige Eindruck von gelben, ineinander
verlaufenden Wasserfarben auf einem Blatt Löschpapier. Auch diese
Grafik ist eher ein nächtliches Zufallsprodukt - wie so viele Sphärenbilder
in der Vergangenheit.
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Wasserspiegel (Sphärenbild #30)
Wenn ein Objekt auf eine Wasseroberfläche auftrifft, entstehen konzentrische
Wellen, die sich nach allen Seiten ausbreiten. Oberflächenreflexionen
werden dadurch langsam gebrochen und verschoben. Hier wird auf eine solche
Art und Weise ein Sonnenuntergang in einer kalten Abenddämmerung
reflektiert...
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Sphärischer Schlund (Sphärenbild #31)
Ein Kreis aus gestreiften Toren, die abwechselnd reflektieren und nicht
reflektieren bildet einen Supertorus, der in dieser Projektion wie ein
merkwürdiger Schlund aussieht..
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Feuerfraktal (Sphärenbild #32)
Auch dieses, sehr rechenintensive Multireflexionfraktal wurde durch die
Plazierung der Kamera im Innern eines reflektierenden Torus ermöglicht.
Es ist für mich immer wieder beeindruckend, welche wunderschönen
Muster die reine Mathematik beinahe aus dem "Nichts" zu zaubern
vermag!
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