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Wenn in ferner Zukunft der Flug zu den Milliarden von
Sternen unserer Galaxis zu einem ganz normalen Bestandteil der Forschung
geworden sein wird, dann werden auch neuartige Formen von Nutz- und
Forschungssystemen benötigt, damit die Forschungsreisenden in angemessener
Art und Weise auf die zu untersuchenden Planeten gelangen können. Eine
dieser zahlreichen Neuerungen könnte der "Space-Lander" werden - ein
Abwurfschiff, welches selbständig landen kann und in seinem Innern Forschungsstation
und Raumschiff zugleich ist. So entfällt der zeitraubende Aufbau einer
Bodenstation und nach Beendigung der Arbeiten auf der Planetenoberfläche,
kann das gesamte System wieder abtransportiert werden. Die "Space-Lander"
werden damit zu den Speerspitzen der menschlichen Besiedlung. Von ihnen
geht zuerst einmal die gesamte Logistik aus, welche notwendig sein wird,
um die peripheren Anlagen für evtl. richtige Planetenstädte zu errichten. |
Das Projekt beschreibt in Grundzügen die Landung des Space-Lander
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Sicher aufgesetzt Nach der Landung beginnt das übliche Prozedere: Untersuchung der Atmosphäre, Bodenproben, Suche nach Keimen oder Gefahren und Einschätzung von Wetter und Strahlung, sowie Sicherung des Landeplatzes. Dafür stehen dem Space-Lander natürlich die besten Instrumente zur Verfügung, die zu dieser Zeit erhältlich sind. |
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Mann am Fenster Blick hinauf in die Fenster der drei Habitatsektionen über dem Modul für die Triebwerke Fast 40m über dem Boden erhebt sich der Space-Lander bis zur oberen Äquatorsektion. Das Gesamtsystem ist ohne Andockklemme beinahe 65m hoch und beherbert eine Standardbesatzung von 55 Personen, 6 Bodenfahrzeuge und 4 kleine Fluggeräte zur Erkundung der näheren Umgebung. Das Brycemodell des Space-Landers ist beinahe rotationssysmetrisch und mit recht aufwendiger Aussenarchitektur versehen worden. |
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