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Da Bryce in der Lage ist, sehr natürlich aussehende Objekte zu rendern, kam mir (als ehemaligem Minaraliensammler) irgendwann die naheliegende Idee, ob sich mit Bryce 4 auch Kristallstrukturen und Gesteine immitieren lassen können. Nun, das Ergebnis war erfreulich.....
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#11: Antike
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#13: Science Fiction
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Kupfersulfat-Pentahydrat
( CuSo4 * 5
H20 )
Das im dehydrierten Zusatnd unscheinbar weisse Schwefelsäuresalz
des Kupfermetalls verwandelt sich unter Einwirkung von Feuchtigkeit in
einen wunderschönen blauen Hydratkomplex, das
sog. Kupfervitriol. Der Prozess ist bei einer Temperatur von 110 Grad
Celsius umkehrbar - dann zerfallen diese blauen Kristalle wieder in das
unscheinbare weiße Pulver des "einfachen" Kupfersulfat. |
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Rauchquarz (Si02) Die hexagonalen Kristalle des
Siliziumdioxyds kommen in den unterschiedlichsten
Mineralien vor. Ob Bergkristall, Amethyst, Rauchquarz
oder auch Granit - immer spielt dieser sehr häufig
vorkommende Stoff eine Hauptrolle. Da leichte
Verunreinigungen dem ansonsten farblosen Quarzkristall
prächtige Farbe verleihen, werden Quarze häufig in
Schumckstücken verwendet. |
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Pyrit (FeS2)
Eisensulfid
Eines der allgemein bekanntesten Mineralien ist
der Pyrit (Katzengold). Seine kubischen, goldglänzenden Kristalle üben
eine fastzinierende Wirkung auf den Betrachter aus. Pyrit kommt häufig
in Südamerika vor und wird in Mengen von hunderten von Tonnen nach Europa
importiert. |
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Diamanten (C)
Die eigentlich kubischen Kristalle des Diamanten wurden
hier bereits zu Decaedern geschliffen. In weiteren Arbeitsprozessen entsteht
daraus der Billiant, dessen Schliff festen Konventionen unterliegt. Im
Grunde genommen ist ein Diamant chemisch nichts anderes als reinster Kohlenstoff
in einem ungewöhnlichen und nur bei Hochdruck entstehenden Kristallgitter.
Beim Erhitzen verbrennen Diamanten daher auch zu Kohlendioxyd ! 1. Es ist der härteste bekannte
Feststoff (Härtegrad 10 nach Moos) Mit modernen Hochdruckverfahren lassen sich kleine Diamanten heutzutage auch künstlich herstellen. Diese "Industriediamanten" eignen sich aber nicht zu Schmuckzwecken. |
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Bergkristall (Si02) Kristallnadeln aus Siliziumdioxyd spriessen förmlich aus diesem Gestein hervor. In dieser durchscheinenden Form "Bergkristall" genannt zählt das Oxyd des Siliziums zu den häufigsten Mineralien der Erde. |
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Bifurkator -
Kristallbaum 4096 rhombische Kristalle aus weissblauem Metall verzweigen sich zu einem fraktalen Gebilde. Hierfür gab es kein exaktes Vorbild in der Natur - einfach so eben..... |
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Kristallkugel
"Superbucky"
Diese Glaskugel mit 320 Oberflächen können Sie in den Vitrinen fast jedes Kaufhauses finden. Oftmals aus Bleikristall gegossen oder gepresst, kann sie aber auch fein geschliffen worden sein - je nach Preisklasse! Bemerkenswert ist auch hier die Fähigkeit von Bryce, jene "Verdopplungseffekte", die auf den Oberflächen durch Lichtbrechung entstehen, naturgetreu nachzurechnen. |
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Schwefel (S8)
Als eines der wenigen chemischen Elemente kommt der Schwefel in der Natur auch gediegen vor. Seine elemantare "Standardform" ist der sog. "Cyklo-okatschwefel", bei dem die Schwfelatome sich in Ringen mit je 8 Atomen gruppieren. Große Schwefelkristalle lassen sich auch durch Auflösung von Schwefelpulver in Tetrachlor-Kohlenstoff herstellen, welcher hier als Lösungsmittel schnell verdampft und relativ fehlerfreie Schwefelkristalle zurücklässt. Leider ist Tetrachlor-Kohlenstoff zum einen giftig und zum anderen krebserregend - man sollte den "Versuch" also im Freien durchführen..... |