Virtuelle und ausserirdische Welten

Eine der schönsten Beschäftigungen im Bereich der VR ist sicherlich das Bauen von möglichen und unmöglichen Konstruktionen. Außerirdische Städte, merkwürdige Raumschiffe oder anmutige Planetensphären machen auch vor dem eigentlichen Rendern so richtig Spaß. Wenn dann am Schluß die gerenderte Szene auch noch gut aussieht, dann inspiriert mich dies zu neuen Illusionen…..

Diese Zivilisation baute einen künstlichen Ring um ihre HeimatweltUm der gefährlichen Überbevölkerung Herr zu werden wurde in Jahrzehntelanger Arbeit diese 2000 Meter hohe Ringkonstruktion errichtet. Sie umspannt den kleinen Mond in einer Länge von 1760 Km und beherbert einige millionen Bewohner.

Die Idee zu diesem VR-Projekt kommt augenscheinlich aus dem Film Starship-Troopers von Paul Verhoeven. Dieser Planetenring besteht aus etwa 12 Mio Polygonen und frißt beinahe 100MB Festplattenspeicher. Das Originalbild liegt in 2048 x 1536 vor.

Hauptstadt der N-GorsDiese fremde Spezies baute ihre Hauptstadt im Schutze eines eines felsigen Tals. Neben einigen tausend Wohnbauten existieren hier auch Tempelanlagen, Grünflächen, Wasserspeicher und ein Regierungszentrum, dessen turmhafter Bau (im Hintergrund der Szenerie) alle anderen Bauwerke der Stadt überragt.Die Stadt gliedert sich in quadratische Sektoren, die von einzelnen Transportwegen durchkreuzt werden und so ein funktonalisitsches Raster bilden. Die typische Bauart dieser Rasse findet sich in fast allen Gebäuden in ähnlicher Form wieder.

(Der größte Teil dieser Szenerie besteht aus Gebirgen und Gebirgsebenen – selbst die Bauwerke der Außerirdischen sind eigentlich nichts als umfunktionierte Berge. Insgesamt werden 11 Millionen Polygone benötigt.)

The ScannersÜber einem Eisplaneten erscheint eine Gruppe von Scannersateliten, welche die Umgebung abtasten. In den Tiefen des Raums, wo kein Sonnenlicht den Planeten mehr wärmt, hat er sich mit einer Staub- und Nebelschicht umgeben. Auf seiner Oberfläche herrschen Temperaturen von unter – 200 Grad Celsius, daher gibt es Meere aus Methan und Ammoniak sowie feste Kohlendioxid Inseln.
MegacityAuf diesem Planeten herrscht das Bevölkerungschaos. Über 70 Milliarden Lebewesen tummeln sich in Städten mit teilweise bis zu 1 Milliarde Einwohnern. Hier gruppiert sich ein unendliches Häusermeer gleichartiger Bauwerke um einern zentralen Komplex, der bis zu 700m in die Höhe ragt und die Megalopolis mit dem nötigsten versorgt.
Der waschechte Brycianer sieht sofort wie es gmacht wurde – natürlich mit Terrains und noch mehr Terrains. Anders wären diese 42.000 Bauwerke auch nicht machbar. Dank der Terrainfunktionen von Byrce müssen wir uns nicht vor solchen Mengen fürchten….
Golden PallaceEine Wasserstation auf einem Planeten mit goldgelber, wolkenloser Atmosphäre. Diese Anlage wurde von Kolonisten errichtet, die hier ein schwimmendes Forschungslabor betreiben.
Diese Szene ist zwar nicht besonders komplex, wirkt aber durch ihre Farbgebung meines Erachtens besonders asnsprechend.
Techno InsektEine insektoide Lebensform gigantischen Ausmaßes auf Beutesuche. Die Lebensformen auf dieser Welt haben metallisch anmutende Panzeroberflächen gebildet, die sie wie Kybernetische Organismen erscheinen lassen. Die niedrige Schwerkraft ermöglichte die Bildung dieser bis zu 40m großen Gattung.
The “Solars”Eine Herde von vier metallo-organischen Lebernsformen tankt in der Nähe einer Sternenoberfläche Energie. Ihre Mulekularstruktur kann der enormen Hitze von beinahe 7000 Grad Celsius lange standhalten; mit ihrem schildähnlichen Kopf, der wie ein Energiekollektor wirkt, fangen sie die Energie ein, die sie auf ihrem Streifzug durch due unendlichen Weiten des Alls in den nächsten Tausend Jahren benötigen…..